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Maschinenhersteller

Verkaufen Sie mehr Maschinen und erreichen Sie Ihre Verkaufsziele schneller

Erfahren Sie, wie Maschinenhersteller mit Linxfour Ihren Kunden risikolos Pay-per-Use Finanzierungsmöglichkeiten anbieten können. Linxfour agiert dabei als Komplettanbieter, von der Finanzierung bis zur operativen Abwicklung und Rechnungslegung, damit Sie sich auf Ihre Kernkompetenzen fokussieren können.

Flaschenabfüll Anlage
Industrie 4.0 trifft Finanzierung

Weshalb sollten Maschinenhersteller Pay-per-Use Finanzierungen anbieten?

Linxfour bietet Maschinenherstellern ein Komplettpaket, um Pay-per-Use Zahlungsoptionen risikolos anbieten zu können. Dabei übernimmt Linxfour das Kredit- und Auslastungsrisiko der Maschinenbetreiber und bezahlt den vollen Kaufpreis inklusiver aller Verkaufsprovisionen sofort an den Maschinenhersteller. Zusätzlich werden langfriste Wartungsverträge mit dem Maschinenbetreiber abgeschlossen, um weitere Umsätze für den Maschinenhersteller zu generieren.

Häufige Fragen zur Linxfour Finanzierung

Linxfour finanziert Unternehmen aus nahezu allen Branchen, mit wenigen Ausnahmen. Dazu zählen unter anderem die Luftfahrt (Flugzeuge), die Rüstungsindustrie und Glücksspiel.

Linxfour finanziert Maschinen, die gängige Leasingkriterien erfüllen. Dazu zählen insbesondere Maschinen mit einem geringen Individualisierungsgrad oder solche, die für eine Weiterverwendung durch Dritte leicht instand gesetzt werden können. Zudem müssen die Maschinen einfach zu demontieren und an einen anderen Standort transportierbar sein. Ein aktiver Sekundärmarkt für die jeweilige Maschine ist ebenfalls Voraussetzung.

Das gewünschte Projektvolumen beträgt zwischen €200,000 und €10 Mio. Größere Projekte bis €25m können auf Fondstranchen aufgeteilt werden. Projekte über €30m realisieren wir zusammen mit internationalen Bankenpartnern.

Durch die Zusammenarbeit mit Linxfour können Maschinenhersteller ihren Kunden Pay-per-Use- sowie flexible Finanzierungsmodelle anbieten, ohne selbst Kreditrisiken in der Absatzfinanzierung zu übernehmen. Linxfour trägt das Ausfallrisiko – Zahlungsverzüge oder unbezahlte Anzahlungen entfallen.

Der Maschinenhersteller erhält den vollständigen Kaufpreis (100 %) nach mangelfreier Abnahme der Maschine durch den Endkunden. Für das Vertriebsteam entspricht der Zahlungsfluss damit einem Direktverkauf. Die Finanzierung wird von Linxfour im Hintergrund abgewickelt.

Nein, grundsätzlich nicht. Der Maschinenhersteller trägt kein wirtschaftliches Risiko bei Unterauslastung oder einer vorzeitigen Vertragsauflösung. Ein Risiko besteht nur dann, wenn der Hersteller freiwillig eine Restwertgarantie übernimmt, etwa um den Rücklauf von Maschinen und deren Weiterverwendung aktiv zu steuern. Dieses Risiko ist auf den garantierten Restwert begrenzt. Da Restwerte in der Regel deutlich unter dem erwarteten zukünftigen Marktwert liegen, kann dies nicht nur ein Risiko, sondern auch eine Ertragschance darstellen.

In der Regel werden Transport- und Installationskosten nicht mitfinanziert, da sie keinen Sicherheitenwert darstellen. Diese Kosten werden dem Endkunden separat in Rechnung gestellt und an den Maschinenhersteller weitergeleitet. 

Nein, die Finanzierung hat keinen Einfluss auf Listenpreise oder die Rabattpolitik des Herstellers. Der Maschinenpreis wird ausschließlich zwischen Hersteller und Endkunde verhandelt. Linxfour finanziert den vereinbarten Preis und zahlt ihn nach Abnahme der Maschine vollständig aus.

Ja. Linxfour unterstützt das Vertriebsteam aktiv mit Finanzierungs-Know-how, Schulungen sowie einem Online-Kalkulator zur Berechnung von Beispielangeboten. Auf Wunsch begleiten wir dies zusätzlich mit PR- und Marketingaktivitäten. Ziel ist es, den Verkaufsprozess zu vereinfachen und die Abschlusswahrscheinlichkeit zu erhöhen.

Grundsätzlich bietet Linxfour seine Finanzierungslösungen in der Europäischen Union (mit Ausnahme von Italien, Kroatien und Bulgarien), im Vereinigten Königreich sowie in der Schweiz an.

Simon Zeilberger ENGEL CFO
Peter Wilfinger Portrait
Mattias Bertoldi Managing Director Washtec
Quirin Kuchler Portrait
Stefan Kleinjung Portrait
Pedro diaz Portrait

Testimonial

Pay-per-Use von Linxfour ist ein interessantes Finanzierungsmodell. Unsere Kunden fragen zunehmend nach nutzungsbasierten Finanzierungsmöglichkeiten, vor allem seit der Energiekrise von 2022."

Unsere aktuellen Pay-per-Use Kunden haben bislang sehr positive Erfahrungen mit dem Finanzierungsmodell von Linxfour gemacht, sowohl im Zuge der Beratung als auch bei der Abwicklung und laufenden Betreuung. Die bilanzneutrale Finanzierung ist einer der größten Vorteile für unsere Kunden."

Wenn Waschanlagenbetreiber Auslastungsrisiken teilen können, dann ist das immer gut. Schließlich können die Waschzahlen witterungsbedingt stark schwanken und in schwachen Monaten die Einnahmen stark senken, während die Finanzierungskosten gleichbleiben. Viele Waschanlagenbetreiber wünschen sich eine zusätzliche Absicherung. Mit Pay-per-Wash in Kooperation mit Linxfour bieten wir nun so ein Produkt an."

Gerade in Zeiten schwer vorhersehbarer und volatiler Marktnachfrage rücken Maßnahmen zur Minimierung des Unterauslastungsrisikos verstärkt in den Fokus. flexPay von KraussMaffei und Linxfour schafft hier Abhilfe."

Mit „Heat Exchange as a Service“ in Kooperation mit Linxfour können Anwender planbar und kosteneffizient Wärmetauscherlösungen für die Wärmerückgewinnung in ihre Prozesse integrieren, ohne dabei CAPEX zu investieren. Die Idee dahinter ist einfach, aber wirkungsvoll: Anstatt den Wärmetauscher zu kaufen, zahlen Nutzer nur die tatsächliche Nutzung. Das schafft maximale Kosten- und Prozesseffizienz."

Der größte Vorteil besteht in der variablen Rückzahlung. Dabei können Kunden dank dem Pay-per-Use-Modell von Linxfour selbst entscheiden, ob sie sich gegen die Unterauslastung ihrer Investition absichern. So haben sie geringere Finanzierungskosten, wenn ihre Maschinen weniger ausgelastet sein sollten."

Simon Zeilberger

CFO, Engel

Peter Wilfinger

Director New Business AT/HU/SI, Kardex Remstar

Matthias Bertoldi

Senior Vice President, WashTec AG

Quirin Kuchler

Product Manager, KraussMaffei

Stefan Kleinjung

Project Manager PMO, Kelvion

Pedro Diaz

CEO, Vermeer Hungary

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Wie funktioniert der Pay-per-Use-Prozess?

Der Maschinenhersteller verhandelt wie bisher die technischen Spezifikationen der Maschine sowie den Kaufpreis direkt mit dem Maschinenbetreiber. Der Maschinenhersteller verkauft anschließend die Maschine an Linxfour und Linxfour schließt einen Pay-per-Use Vertrag mit dem Maschinenbetreiber ab. Anschließend zahlt Linxfour den Kaufpreis der Maschine an den Maschinenhersteller und stellt monatliche Rechnungen an den Maschinenbetreiber. Die laufenden Rechnungen enthalten Wartungs-, Versicherungs- und Finanzierungskosten, wobei die Wartungskosten an den Maschinenhersteller abgeführt werden.

Pay per use Prozess

Gestallten Sie mit Pay-per-Use Ihre Absatzfinanzierung neu

Erfahren Sie, wie Linxfour Sie unterstützt, mehr Maschinen zu verkaufen.

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